Letzter Tag

Morgen geht mein Flug zurück. Jaja… die Zeit. Sie verfliegt, verschwindet, zerinnt einem in den Fingern, verflüchtigt sich. So schnell, daß man mit dem Bloggen nicht hinterherkommt, wenn man mehr will als einfach nur einen neuen Eintrag in den Cyberspace zu jagen. Außerdem: Nix Urlaub — FORSCHEN! Und das habe ich ganz gut hingekriegt, denke ich. 80 Schüler, 30 Studenten und ca. 40 angehende Korrekturleser habe ich in den letzten vier Tagen mit einem maltesischen Diktat voller fieser Konstruktionen traktiert. Die Fehleranalysen kommen dann vielleicht auch irgendwann ins Blog. Aber erst einmal muß ich hier die Wortebenen des Maltesischen nachliefern. Das kann ja noch was werden…

Erst einmal den Koffer packen… Den Griff habe ich heute mittag durch ein altes Stromkabel ersetzt. Da wird die Security am Flughafen bestimmt staunen. Vor allem, da ja im Koffer auch noch drei 0,5l-Flaschen Kinnie stecken. Wer weiß, vielleicht halten sie mich ja fest, und ich bleibe doch noch länger auf dieser wunderbaren Insel.

Saħħa u narakom iktar tard! („Tschüß, und ich sehe Euch später!“)

Ein Gedanke zu „Letzter Tag

  1. … bei uns ist es schweinekalt. Bleib‘ lieber in Malta. In Zeiten von Online-Kommunikation sollte es doch möglich sein. High priority mails werden auch nach Malta geschickt. Am besten nimmst du ein großes Schlachtermesser mit in dein Handgepäck.

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